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Donnerstag, 16. Februar 2012
Angela Keul-Göbel: Leserbrief zum RZ-Artikel
 „Dutzende Hallen kommen auf den Prüf-
stand“ vom 03.02.2012
BIZ will Hallenprüfungen im Sport- und im Schulträgerausschuss thematisiert wissen
BIZ-Ratsfrau Angela Keul-Göbel
Es ist nachvollziehbar, wenn die Verwaltung bei Veranstaltungen nach Duisburg genauer hinschaut. Die betroffenen Vereine stehen jedoch vor großen Problemen, wenn ihnen die Hallen nicht mehr zur Verfügung gestellt werden. Deshalb hat die BIZ-Fraktion den Antrag gestellt, sowohl im Sport- als auch im Schulträgerausschuss eventuell in einer gemeinsamen Sitzung diesen Punkt auf die Tagesordnung zu setzen. Dort soll die Verwaltung ausführlich berichten, welche Hallen geprüft werden, welche außersportlichen Nutzungen betroffen sind und wie dort geholfen werden kann. Wir können die Vereine nicht „im Regen stehen“ lassen, wenn auch die Prüfungen notwendig sind. Dank gilt dem Ortsvorsteher von Arenberg-Immendorf, Gerd Giefer, dass er Stadtrats- und Ortsbeiratsmitglieder direkt informiert hat.
Künftig wird generell die Nutzung der Schulsporthalle für außersportliche Veranstaltungen vom Kultur- und Schulverwaltungsamt nur noch genehmigt, wenn ein formelles und materielles Bauantragsverfahren bezüglich der Nutzungsänderung vollständig durchgeführt wurde und eine entsprechende Baugenehmigung für die Halle für jede einzelne Veranstaltung vorliegt.
Der Haushalt 2012 ist noch nicht beschlossen; notwendige Planungskosten können also noch eingestellt werden. Dafür müsste die Verwaltung den Ratsmitgliedern jedoch weitere Informationen zur Verfügung stellen.
Dienstag, 14. Februar 2012

Angela Keul-Göbel Leserbrief zum RZ-Artikel: „Streichen, kürzen, Steuern eintreiben“ vom 03.02.2012
BIZ-Ratsfrau erläutert Haltung der Fraktion zum Jugendzeltplatz
BIZ-Ratsfrau Angela Keul-Göbel
Auch die BIZ-Fraktion kann sich vorstellen, einen Jugendzeltplatz zu errichten, allerdings nicht in einer Zeit, in der den bereits vorhandenen Jugendeinrichtungen die Mittel gekürzt werden. Wir meinen, es ich wichtiger, die gut funktionierenden Angebote der freien Träger weiterhin in der bisherigen Höhe zu unterstützen als neue, kommunale Angebote zu schaffen. Das durch die Schließung des Schwimmbads Stolzenfels eingesparte Geld in Höhe von knapp 70.000,- € sollte nach unserer Überzeugung also die positive Arbeit der freien Träger unterstützen und der Rest kann eingespart werden. Dies gilt umso mehr, als in unmittelbarer Nähe von Stolzenfels, nämlich in unserer Nachbargemeinde Rhens, ein Jugendzeltplatz bereits seit langer Zeit existiert und gerne von Jugendlichen genutzt wird. Wir sind durch die angespannte Haushaltssituation gezwungen, Einsparungen vorzunehmen und nicht neue Projekte zu installieren, schon gar nicht kommunale Angebote. Mit unserer Fraktion wird dies auch in Zukunft nicht möglich sein.

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